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| Die Preisträger seit 1992 |
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| Preis für |
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| Gebaute Architektur |
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Architekturtheorie |
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COOP HIMMELBLAU
Mit ihren visionären Skizzen wiesen die beiden
schon früh den Weg
zum "Dekonstruktivismus" im Bauen
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1992 |
WERNER DURTH
Träume, Leiden und Verflechtungen
von Architekten jenseits der sichtbaren Erfolge
sind sein Thema
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ZAHA HADID
Eine Architektur der Phantasie und
Schwerelosigkeit ist Botschaft, inzwischen
auch Wirklichkeit.
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1994 |
WOLFGANG PEHNT
Bis in die aktuelle Gegenwart macht er
Wandlungen des Bauens als Geschichte der
Kunst verständlich.
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PETER ZUMTHOR
Baukunst als Konzentration auf den Kern der
Aufgabe und die Eigenart
des Materials ist ihm Programm.
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1996 |
NIKOLAUS KUHNERT
Eingreifendes Denken und Erziehung zur
Mündigkeit sind Passionen dieses
engagierten Publizisten.
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SAUERBRUCH HUTTON | BUSSE & GEITNER
Geteilter Preis - in der
Entscheidung zwischen heiterem Experiment
und strenger Ordnung der Formen.
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1998 |
STANISLAUS VON MOOS
Haupt- und Nebenwege
der Moderne spiegeln sich in der Geschichte
der Architektur.
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KAZUYO SEJIMA
Die Poesie der Dinge ist in jedem Maßstab
zu finden und
jederzeit neu zu gestalten.
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2000 |
MARTIN STEINMANN
Die Bedeutung des Gebauten
hat viele Schichten, die wir
lesen können sollten.
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2002 Jubiläumsveranstaltung ohne Preisvergabe |
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BENJAMIN FOERSTER-BALDENIUS
Architektur als gestaltete
Vernetzung von
Talenten und Möglichkeiten.
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2004 |
MANUEL CASTELLS
Das Aufspüren grundlegender,
gesellschaftlicher Vermittlungssysteme
als Bestandteil der neuen Urbanität.
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ANNE LACATON
& JEAN PHILIPPE VASSAL
Ihnen ist es gelungen durch
creative Zurückhaltung
die Architektur zu erneuern.
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2006 |
WERNER SEWING
Für seine unerschrockene und
aufrichtige Beurteilung
zeitgenössischer Architektur.
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